Neue Models braucht das Land! Oder: Wie Lily, Lindsay & Co. die Laufstege erobern
Die Zeiten der weiblichen Supermodels sind schon seit langem vorbei. In den 90ern gab es keinen Laufsteg, der vor Cindy, Christy, Naomi, Linda und Eva sicher war. Von jeder Reklametafel blickten sie „larger than life“ und vor allem überirdisch schön auf den Normalsterblichen herab. Mit der Jahrtausendwende war es dann vorbei und die Catwalks dieser Welt wurden von „No Names“ aus den Ostblockstaaten bevölkert. So schnell diese im Modezirkus auftauchten, so schnell waren sie auch wieder verschwunden. Völlig austauschbar und ohne Wiedererkennungswert waren sie meist nicht mehr als eine Fußnote in der Geschichte der Fashionweeks – wenn überhaupt. Seit einiger… [weiterlesen]
Jorge von GTNM sorgt für Nervennahrung vor der Catwalk-Show
Julia Starp ist bekannt für ihre nachhaltige Mode. Für ihre Show im Rahmen der Fashionweek Berlin hat sie auf Stars und Sternchen gesetzt und auf den Laufsteg geschickt. Auch wenn Rampenlicht für jene zum Alltag gehört, sorgt ein Auftritt auf dem Catwalk bei den VIPs – unter anderem Karen Heinrichs, Annika Kipp und Frank Rosin – für Lampenfieber. Jorge Gonzalez konnte da Abhilfe schaffen. Gut gelaunt und bewaffnet mit leckeren Cupcakes zur Nervenstärkung, gab’s nützliche Tipps für den großen Auftritt vom Laufstegcoach. Jorge verwöhnt mit Cupcakes
Mercedes Benz Fashion Week Berlin: Review Tag 4 – Romanian Designers, MINX by Eva Lutz, Odeur, Issever Bahri, Stephan Pelger, Malaikaraiss und Noir
Romanian Designers Den Auftakt machte Lucian Broscatean mit seiner Kollektion “Dream Map” – einer Kartographie der Träume. Wie diese sich überlagen und ineinander übergehen, wird von den Stücken nachgezeichnet. Sehr architektonisch und skulptural sind besonders die Schnürungen und Drappierungen, die eine wunderbar plastische Wirkung hervorrufen. Die Schnitte sind avantgardistisch und edgy. Gerade die Mäntel sind ein absoluter Hingucker – vielleicht nicht für jedermanns Schrank, aber eine willkommene Abwechslung im sonst so alltäglichen Einerlei. Die scharfe und unheimliche Stimmung der Kollektion wird dabei nicht nur durch die Farben schwarz, weiß und grau unterstützt, sondern ebenso durch den fast spirituellen Unterton der… [weiterlesen]
Grooveshark ist tot. Es leben die Alternativen!
Ohne Musik geht es nicht. Und bisher dachte ich, das ist in etwa gleichzusetzen mit „Ohne Grooveshark geht es nicht.“ Unmissverständlich also, dass ich heute morgen fast einen Herzinfarkt bekam. Mein Morgenritual besteht aus einigen wenigen Schritten: Schreibtischsessel mit Kuscheljacke satteln; Kaffee – süß, mit Milch – in Massen bereitstellen; Schokivorräte galore zum Tisch schaffen. (Nein, ich bin trotz allem nicht fett. Gute Gene. Danke, Mama.) Und dann, nachdem der Apfelcomputer hochgefahren ist: Browser öffnen und Grooveshark an. Ob nun CocoRosie, Nine Inch Nails oder Gisbert zu Knyphausen – je nach Laune variieren Künstler und vor allem Lautstärke. Aber egal,… [weiterlesen]










