Neue Models braucht das Land! Oder: Wie Lily, Lindsay & Co. die Laufstege erobern
Die Zeiten der weiblichen Supermodels sind schon seit langem vorbei. In den 90ern gab es keinen Laufsteg, der vor Cindy, Christy, Naomi, Linda und Eva sicher war. Von jeder Reklametafel blickten sie „larger than life“ und vor allem überirdisch schön auf den Normalsterblichen herab. Mit der Jahrtausendwende war es dann vorbei und die Catwalks dieser Welt wurden von „No Names“ aus den Ostblockstaaten bevölkert. So schnell diese im Modezirkus auftauchten, so schnell waren sie auch wieder verschwunden. Völlig austauschbar und ohne Wiedererkennungswert waren sie meist nicht mehr als eine Fußnote in der Geschichte der Fashionweeks – wenn überhaupt. Seit einiger… [weiterlesen]
Jorge von GTNM sorgt für Nervennahrung vor der Catwalk-Show
Julia Starp ist bekannt für ihre nachhaltige Mode. Für ihre Show im Rahmen der Fashionweek Berlin hat sie auf Stars und Sternchen gesetzt und auf den Laufsteg geschickt. Auch wenn Rampenlicht für jene zum Alltag gehört, sorgt ein Auftritt auf dem Catwalk bei den VIPs – unter anderem Karen Heinrichs, Annika Kipp und Frank Rosin – für Lampenfieber. Jorge Gonzalez konnte da Abhilfe schaffen. Gut gelaunt und bewaffnet mit leckeren Cupcakes zur Nervenstärkung, gab’s nützliche Tipps für den großen Auftritt vom Laufstegcoach. Jorge verwöhnt mit Cupcakes
Internationale Grüne Woche 2012: Krokodil-Spießchen, Schwartenmagen und Wacken-Kaffee
„Willst’ ne Känguruwurst, Schatz?“ ruft es neben mir. Als die Grüne Woche vor über 80 Jahren das erste Mal ihre Pforten öffnete, hätten sich wohl die meisten Messebesucher abgewendet, wenn man ihnen Krokodilfleisch-Spießchen oder Känguru-Burger angeboten hätte. Aber in Zeiten, in denen man C-Promis beim Verspeisen von Mehlwurmbouletten, Hirschpenis oder Kakerlakencocktails zuschaut, sind diese australischen Spezialitäten nichts besonderes mehr. Der Ansturm am australischen Stand ist so groß, dass die fleißigen Braterinnen kaum hinterherkommen. Wer nichts mehr bekommt, füllt den Magen einfach mit Foster’s, das in Australien angeblich nur fürs Ausland gebraut wird. Oder eben für Messebesucher, die sich ein bisschen… [weiterlesen]
Deutschland legt die Unterzeichnung des Anti-Piraterie-Vertrags aufs winterliche Eis
Am Wochenende sind europaweit Proteste gegen ACTA geplant. Das „Handelsabkommen zur Abwehr von Fälschungen“ stellt jeden Internetnutzer per se unter Raub-Verdacht, genauer gesagt: unter Raubkopierverdacht. Dass sich eine solche pauschale Unterstellung auf dünnem Eis bewegt, sollte jeden empören, der ein Email Konto besitzt oder sich gerne in sozialen Netzwerken bewegt. Anscheinend beugt sich auch die Bundesregierung nun den Web-Usern und zieht die Unterzeichnung des Vertrags genau einen Tag vor den geplanten Protesten in zahlreichen deutschen Städten zurück. Dank des öffentlichen Widerstands sehen auch andere Länder wie Polen, Tschechien und die Slowakei bereits von einer Unterzeichnung ab. Wer also das Netz… [weiterlesen]










