Sophisticated Eagle Oder: Patrick Strupp von Rich & Royal im Interview
In diesem Jahr feiert das Label “Rich & Royal” sein 5-jähriges Bestehen. Mittlerweile zählt die Marke zu einer der am schnellsten wachsenden Brands in Deutschland und wird in über 14 Ländern verkauft. Grund genug, Geschäftsführer Patrick Stupp in einem kurzen Impuls-Interview auf den Zahn zu fühlen. Herausgekommen ist ein interessantes Gespräch über Stil, Adler, “Made in Germany” und Kosmonauten. Weiterlesen lohnt sich also. Wenn „Rich & Royal“ ein Tier wäre, dann wäre das Label ein/e… …Adler Warum? König der Lüfte. Elegant. Stilvoll. Gefährlich „Made in Germany“ – Wofür steht dieses Siegel in der Modebranche? Zuverlässigkeit. Pünktlichkeit. Ehrliche und faire Ansprechpartner… [weiterlesen]
Dummheit, die unter die Haut geht
Wie Mumien und altertümliche Überlieferungen erahnen lassen, gehören Tätowierungen bereits seit mindestens 7.000 Jahren zur menschlichen Kultur. Egal, auf welche Völker man dabei blickt, immer wieder findet sich der bunte Körperschmuck als Ausdruck von Zugehörigkeit, Glauben oder Reife. Der moderne Mensch scheint diese Symbolik nicht verstanden zu haben: Schaut man auf seine Haut, zeugen die gestochenen Motive häufig von ganz anderen Eigenschaften, die keineswegs so positiv sind wie die seiner Vorfahren. Die Website WTFTattoos stellt die schönsten und gleichzeitig dümmsten Entscheidungen fürs Leben zusammen. Hier fünf meiner absoluten Highlights: 5. Forever young…? Quelle: WTFTattos.com Prinzipiell ist natürlich nichts dagegen einzuwenden,… [weiterlesen]
Internationale Grüne Woche 2012: Krokodil-Spießchen, Schwartenmagen und Wacken-Kaffee
„Willst’ ne Känguruwurst, Schatz?“ ruft es neben mir. Als die Grüne Woche vor über 80 Jahren das erste Mal ihre Pforten öffnete, hätten sich wohl die meisten Messebesucher abgewendet, wenn man ihnen Krokodilfleisch-Spießchen oder Känguru-Burger angeboten hätte. Aber in Zeiten, in denen man C-Promis beim Verspeisen von Mehlwurmbouletten, Hirschpenis oder Kakerlakencocktails zuschaut, sind diese australischen Spezialitäten nichts besonderes mehr. Der Ansturm am australischen Stand ist so groß, dass die fleißigen Braterinnen kaum hinterherkommen. Wer nichts mehr bekommt, füllt den Magen einfach mit Foster’s, das in Australien angeblich nur fürs Ausland gebraut wird. Oder eben für Messebesucher, die sich ein bisschen… [weiterlesen]



