Alle Beiträge von jana:

Do the Wackel!

Diese Wackelbilder machen zwar ein wenig schwindelig, sind aber so schön bunt und irgendwie ein wenig nostalgisch. Ach damals, als ältere Herren ihren Wellensittichen noch mehr Zuneigung schenkten und dicke Hornbrillen aus Notwendigkeit und nicht aus Stil- Gründen getragen wurden… Via: fffffound

Gesichter aus Tinte

Voller Charakter sind sie Portraits von Mitch Blunt. Wegschauen geht nicht, der Blick bleibt hängen. Die Augen der Portraitierten liegen tief und ihre Haare wuchern. Die Bilder von Blunt sind sehr haarig, lange Mähnen, Brusthaare, Bärte. In einigen Zeichnungen umrahmen Gegenstände und Formen die Köpfe der Abgebildeten, die Formen sind die Vorstellungskraft der Portraitierten oder vielleicht auch die Außenwelt die auf sie eindringt, während sie den Betrachter geradeheraus anblicken. Der junge Künstler aus Hastings benutzt bevorzugt Tinte für seine Zeichnungen, die merkwürdig berühren. Inspiriert wird er von Horror Filmen, religiösen Motiven, alten Medizinbüchern und Alltagssituationen. Blunt ist noch auf der… [weiterlesen]

Komm spielen

© Thomas Keeley © Thomas Keeley Es stellt sich vor, Thomas Keeley, Künstler und großes Kind. Seine Stühle haben Fledermausflügel, Taschenradios Ohren und kleine weiße Männchen nehmen den Platz von Zahnputzborsten ein. Keeley zaubert, zieht Tolles aus dem Zylinder. Er bedient sich aus der Spielzeugkiste. Das ist süß, süße Kunst – tolle Kunst – Kunst die Dingen eine Seele gibt und ihnen Gefühle zuspricht. Via: PREIK

A Bookworms’ Fantasies

Birds, Beasts and Fishes by Su Blackwell The 12 Dancing Princesses by Su Blackwell The Lake and the Boat by Su Blackwell Ist Su Blackwell nun eine leidenschaftliche Leserin oder nicht? War ihr langweilig beim Lesen, oder wünschte sie sich aufs sehnlichste, dass Figuren aus Romanen und Bildbanden real würden? Die britische Künstlerin erschafft Märchen in Papier. In ihren Dioramen steigen Tiere, Menschen und Dinge aus Büchern hervor. Die Figuren aus Geschichten, Sagen und Erzählungen nehmen Gestalt an, so wie der Leser es sich oft erträumt. Via WebUrbanist