Gif me the Light! – New York City Lichtorgel


13.03.10

Wonderland

 

App Magneten


13.03.10

Apps gibt es mittlerweile wirklich für fast Alles. Dank Jailbreak Toys nun auch zum Festappen von Einkaufslisten, Bildern von dicken Menschen als Abnehmhilfe, oder Rezepten und Urlaubsfotos an der heimischen Kühlschranktür.

Like Cool

 

The Art of Chess – Schachspielvariationen


13.03.10

„The Art of Chess” ist eine Ausstellung die am 14. April 2010 auf der Mailänder Möbelmesse als Teil des  fuori salone, Schachspielinterpretationen bekannter zeitgenössischer Künstler zeigt. Künstler wie  Tracy Emin und Damien Hirst deklinieren das Thema Schach von provokativ-vulgär bis klinisch-minimalistisch in sieben Variationen durch.


‘modern chess set’, rachel whiteread 2005


‘mental escapology, damien hirst 2003


‘untitled’, barbara kruger 2006


‘chess set’, jack and dinos chapman 2003


‘amorphous organic’, alastair mackie 2008


‘untitled’, tom friedman 2005

Mehr Fotos hier

Neatorama

 

Alice in Potholes – Oder wie man Spaghetti aus Schlaglöchern isst


11.03.10

Potholes oder in Deutsch Schlaglöcher oder in Fachdeutsch (Frost)ausbrüche, sind bei Zwei -und Vierradfahrern äußerst unbeliebte Vertreter der Straßenschäden. Für Claudia Ficca und Davide Luciano aus Montreal sind sie Inspirationsquelle für ihre fortlaufende Fotoserie mypotholes die sie in L.A., N.Y.C. und Montreal schießen. Während in New York Spaghetti mit Fleichbällchen direkt aus dem Schlagloch gefuttert werden, rettet eine Baywatch-Nixe in L.A. Ertrinkende. Alice gelangt direkt von der 30. Straße ins Wunderland. Die Kanadier finden für ihre Serie immer auch Motive und Szenarien, welche die Stadt charakterisieren. Die Ironie, die aus überflüssigen Asphaltschäden, plötzlich nützliche Gefässe für Nahrung, Fußbäder oder die Feinwäsche macht, rundet diese, mir bisher unbekannte, Variante der Streetart ab.

formatmag

 

Minimal Earth – Black & White Globe


09.03.10

Der minimalistische Globus aus dem Hause Nendo kommt ohne die sonst üblichen Farben aus, ohne Grenzen und auch ohne Ländernennung. An die Stelle von unsteter, geografisch-politischer Korrektheit tritt ein emotionales  Statement. Interessant in diesem Kontext ist auch die These die Alexander Kluge auf dem DLD-Panel map your future (TheJ berichtete) erhoben hat.

Minimalissimo

 

Titanic – Abgewracktes Ex-Modell


09.03.10

Auch wenn es so aussieht, das ist nicht die RMS Titanic wie sie von Riesen geborgen wird, sondern das Modell für den 1980’er Kinoflop Hebt die Titanic!. Der größte Teil des 10,5 Mill $ hohen Filmbudgets floß in den Bau dieses Modells. Leider litt wohl der Rest der Filmproduktion an Unterbudgetierung, so das die Verfilmung des Buchbestsellers von Clive Cussler finanziell empfindlich floppte.

This Blog Rules

 

Zahlenstapel und Buchalphabet


07.03.10

Wer richtig stapelt bekommt am Ende so hübsche Zahlenkombinationen oder sogar ein ganzes Alphabet. Ich hab zwar keine Ahnung wie das ‘P‘ die Schwerkraft ausgehebelt hat aber es gibt ja heutzutage Lösungen für derartige Lapalien.  Das Alphabet aus Büchern ist von Hanna Nilsson und Sofia Østerhus, die sehr schönen Ziffern von Paul Octavius.

Swiss & Miss

 

RGB-Messie – Portia Munson gibt den Farbton an


05.03.10

Portia Munson kombiniert in ihren Installationen die Angewohnheiten eines Messies mit denen eines Pedanten. Sie sammelt unzählige gebrauchte und unbrauchbar gewordene Plastikgegenstände und wirft sie entweder wahllos als große Farbfamilie auf einen Haufen, oder stellt durch akribische Anordnung fließende Übergänge von einer Farbnuance zur anderen her. Pink scheint bei Portia Munson ein ebenso beliebtes Thema zu sein wie bei dieser Farbsortiererin.

iGnant

 

Google, Kansas, 122 000 Einwohner


04.03.10

„Dort wo die Kartoffeln gut gedeihen“, das heisst Topeka aus einer indianischen Sprache ins Deutsche übersetzt. Prächtig wie die Kartoffeln, sprießen auch die temporären Namensänderungen der Hauptstadt des US-Bundesstaats Kansas. Als  Topeka 1998 die erste us-amerikanische Stadt war, in der Pokemon eingeführt wurde, nannte man sich kurzerhand in ToPikachu um. Mit der vierwöchigen Umbenennung in Google möchte Bürgermeister Bill Bunten (79) die Aufmerksamkeit des Konzerns auf sich ziehen, und sich so einen Platz im begehrten Fiber for Communities-Programm erschmunzeln. Bunten und seine 122.000 Schützlinge erhoffen sich mehr wirtschaftliche Anziehungskraft für Google alias Topeka, denn wenn das Experiment gelingt, würde die auserwählte Stadt mit einem ultra high speed-Netzwerk versorgt,anderen Gegenden in  Sachen Internetgeschwindigkeit um etliche Kartoffelwürfe vorraus sein, ein nicht zu verachtender Faktor bei der Auswahl eines Unternehmensstandorts.

CNN, Create or Die

 

Last Call for Typoversity


04.03.10

Typoversity ist ein Buchprojekt der Illustratorin Nadine Roßa und des Grafikdesigners Patrick Marc Sommer, beide auch aktiv bei designmadeingermany.de.

Gesucht werden spannende Hochschularbeiten (Diplomarbeit, Semesterprojekt) und Ausbildungsprojekte mit dem Schwerpunkt Typografie. Die einzige Voraussetzung ist, dass die Arbeiten nicht älter als Januar 2008 sind. Die interessantesten und innovativsten Arbeiten kommen ins Buch, das beim NBVD Norman Beckmann Verlag & Design erscheinen wird.

Einsendeschluss ist der 15. März 2010. Einreichungen bitte als PDF per E-Mail an: mail@typoversity.de.

FontBlog, Typoversity


 

Membrankunst – Hans Hemmerts Ballonskulpturen


04.03.10

Der in einer Fotoserie festgehaltene Schrumpfungsprozess selbstfahrender Artillerie, sagt schon eine ganze Menge über die Intentionen des Künstlers Hans Hemmert aus.  Seine materielose Materialauswahl sorgt dafür, das seinen Skulpturen sehr bald die Puste ausgeht, dank der angreifbaren Membran die ihre Einzelteile umgeben. So werden aus aktiven Zerstörern und steinernen Dogmen markante, metaphernreiche Gebilde, errichtet aus handelsüblichen Luftballons, die von properen Luftschlössern zu jämmerlichen Häufchen mutieren.

Im wahrsten Sinne des Wortes: BOOOOOOOM!

 

Eduardo Hernandez sammelt den Sommer


01.03.10

Eduardo Hernandez lässt durch diese fotografische Arbeit auch seine eigentliche Ausbildung als Kommunikationsdesigner sprechen. Mit der visuellen Aufzählung jahreszeitlich eindeutig zuordbarer Attribute, Utensilien, Früchte und Hinweise auf vielseitige Möglichkeiten den bevorstehenden Freiluftaufenthalt zu gestalten, transportiert er, ohne auch nur einen Sonnenstrahl aufblitzen zu lassen, um was es hier geht: um nichts anderes als den SOMMER! Auf das der nächste Sommer mindestens genauso lang wird wie der letzte Satz.

Jeriko

 

Mitmach-Horror – JvM-Trailer zum 1. interaktiven Kinohorrorfilm


28.02.10

Enthusiastische Zwischenrufe im vollen Kinosaal würde ich noch am ehesten mitfiebernden Kindern zutrauen als still leidenden Erwachsenen. Der Auftraggeber für die Fallstudie zum 1. interaktiven Kinohorror mit dem sinnigen Namen  Last Call, dessen Titel fast gar nicht an den Titel der TV-Produktion Last Call von 2002 erinnert, ist der Fernsehsender 13th Street. Für die Kampagne ist Jung von Matt verantwortlich, die auch diesen netten Trailer für den Fernsehsender produzierte.

creativity online, Twitter

 

Happy End – Das Ende des Internets


28.02.10

Nachdem mein  Twitterpost sehr viel Resonanz brachte, will ich meine gestrige Entdeckung hier doch noch als Quickie verewigen. Dem Ende des Internets begegnet man schließlich nicht alle Tage, auch wenn es nur einen Klick weit entfernt ist.

xcn

 

Fingerpuppenfilmrätsel – Cheap Pop Song


27.02.10

Ein bischen arm, überhaupt nicht sexy und sehr entzückend. Was kann das sein? Einfach mal anschaun.

Ein von Rhett Deshwood produzierter Rätselfingerpuppenfilm für die frankojapanische bzw. japösiche Sängerin Kumisolo.

LIKECOOL