There ain’t nothing like a good old zombie flick


Zombie Filme haben immer Konjunktur. Gerne schauen Kinobesucher den blutdürstenden Untoten beim Morden zu. Ein Biss, ein tödliches Virus und schon gehört man der Armee der Zombies an. Einer der ersten Zombiefilme ist Victor Halperins White Zombie mit Bela Lugosi von 1932, doch mit Zombies wie man sie kennt, hatten diese Untoten wenig zu tun. Bela Lugosi ist Legendre, der Tote mit schwarzer Magie aus ihren Gräbern holt um sie als Mühlenarbeiter zu versklaven. Der Film der den Zombie Kult startete ist jedoch George Romeros Night of the Living Dead von 1968.

Zombies sind aus der Populärkultur nicht mehr wegzudenken,  doch warum sind sie so beliebt? Sie sind leichter durchschaubar als beispielsweise Vampire, sie wollen nur eins: Menschenfleisch, sie sind nicht intelligent und können sich nicht artikulieren. Zwar sind Zombiefilme meist blutig und brutal aber der Psycho-Effekt bleibt aus, denn die Untoten, die meist in Scharen auftreten, schockieren nicht auf dem Level wie es beispielsweise ein Serienmörder Film vermag. Meist haben Filme des Zombie Genres einen ähnlichen Plot und sind daher recht vorhersehbar. Vielleicht ist gerade das ihr Erfolgsrezept.

Während die „klassischen” Hollywoodzombies einem das Fürchten lehren können so bringen uns Zombies auch immer öfter zum Lachen…oder Tanzen. So wie in Michael Jackson legendärem Video Thriller, dass einen Tanz Hype auslöste. Im Werbespot Zombies Reading Haikus spielen Zombies Saxophon und in dem Videoclip der britischen Band Does It Offend You, Yeah? werden brave Vorstädter zu Zombies für eine Nacht…

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