Ogilvy-Kampagne für Anorexia-Aufklärung


15.11.09

Nach Nackt ist nun Mager im Museum gelandet, das wurde auch langsam Zeit. Die Kampagne ist von Ogilvy Frankfurt für den Verein Anad, der sich mit dem Thema Anorexia auseinandersetzt. Die Motive, die in Museen zwischen die Originale gehängt wurden, sind nicht nur schockierend, sondern auch erstaunlich gut gemacht. Neben den Bildern hängt ein kleines Schild mit folgendem Text:

Schönheitsideale ändern sich. Medien, Kosmetik- und Modeindustrie diktieren Körpermaße, die bei gesundem Essverhalten unerreichbar sind. Eßstörungen wie Magersucht oder Bulimie werden selbst zum Trend. Während im Ausland Models mit einem Body Mass Index unter 18 keine Arbeitsgenehmigung mehr bekommen, spielt man in Deutschland das Thema immer noch herunter. Helfen Sie uns bei Prävention und Aufklärung: www.antianorexia.net

Die Illustrationen stammen von Remus Grecu. Der 32-jährige hat in Bukarest an der Universität der bildenden Künste erst Malerei und dann Bildhauerei studiert, hat in London gelebt und gearbeitet, u.a. auch Scene Design für verschiedene Musikvideos gemacht und lebt jetzt in Stockholm.

gesehen bei Freistil Online

 
  1. Klassische Kunst-Remixe für Anti-Magersucht-Kampagne | Nerdcore

    [...] (Youtube DirektAnorexia, via TheJunction) [...]

  2. Kampagne von Ogilvy Frankfurt für Anad e.V.

    [...] mal zwischen die alten Meistern im Städel Museeum, Frankfurt gehängt. Mehr dazu im Video: Danke Geschrieben von Frank Herold in Health Marketing um 13:03 Kommentare (0) | Trackbacks (0) Tags [...]

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