De-Bunny and get Foxy! – Playboy Magazine Redesign
04.01.10
Die Semesteraufgabe war zusammengefasst, folgende: „Flößen sie einer toten, sterbenden oder funktionslos gewordenen Marke neues Leben ein!“ Alex Cornell hat sich für den Playboy entschieden, obwohl das Magazin, mit einer weltweiten Auflage von 7,5 Millionen Exemplaren in 20 Ländern, wahrscheinlich noch quicklebendig ist und vorerst keiner Wiederbelebung bedarf. Alex Cornell bezieht sich in seiner Erklärung, auf die Anfänge des Playboy als „kultiviertes Magazin für den modernen Gentleman“, dessen Image immer mehr zu einer „American Trashiness“ verkommen wäre. Sein konzeptionelles Redesign fußt auf der ehemals anspruchsvollen Ausrichtung des Magazins. Der running gag: „I read it for the Articles“ wird zur Basis für das neue/alte Magazin und hier und da auch als Blindtext verwendet. Mit dem Verzicht auf abgebildete Nacktheit, ja, auf Fotos generell, würde dem geneigten Leser auch nichts anderes übrigbleiben als zu lesen, wenn er ihn denn annimmt, den neuen foxy Playboy. Die Entwicklung des selbsterklärenden Logos war, laut Alex Cornell, der schwierigste Part des gesamten Studienprojekts. Die Semesterarbeit sollte in Form eines Buches, welches die Geschichte der Marke, ihren gegenwärtigen Status, ihr Potential und die Herleitung des neuen Konzepts darstellt, präsentiert werden. Wegen dem historischen Bezug, haben es auch ein paar Nackige in die Präsentation geschafft. Meinungen darüber, wie das Konzept ankommt, gibt es unter den Referenzlinks.
















