Das Experiment: Künstler lassen Chucks tanzen
Von London bis Rom, New York bis Tokio und Rio bis Berlin – so unterschiedlich die Metropolen, so einig sind sich insbesondere die jüngeren Bewohner in ihrer Schuhwahl: Chucks sind zeitlos und gehören in jeden gut sortierten Schuhschrank. Obwohl es den Kultschuh bereits seit 1917 gibt, ist sein Image keineswegs eingestaubt. Das liegt auch daran, dass das Unternehmen Converse (www.converse.de) keinerlei Zweifel aufkommen lässt: Es überrascht seine Fans immer wieder mit neuen Aktionen. Seit Anfang Mai läuft bei Converse „The Canvas Experiment“. Durch freies Experimentieren mit dem Canvas-Shuh, wird erlebbar gemacht, wie weit man die Grenzen zwischen Unabhängigkeit und Kreativität ziehen kann.
In der Praxis sieht das so aus: Durch eine animierte Chuck Wall wird das Experiment zum Leben erweckt. Eine 5×4 Meter große Installation aus fast 500 paar Chucks bewegt sich zusammen oder einzeln und formt eine insgesamt 400kg schwere, interaktive Fläche, die Muster, Wörter und Bilder entstehen lässt. Den ganzen Mai über gibt es eine Serie von Kurzfilmen, die den kreativen Werdegang des Canvas Experimentes dokumentieren. Converse-Friends haben sich bereits auf die Wall eingelassen und zeigen musikalisch, mit Videospielen oder Bewegungssensoren, welche Möglichkeiten das Projekt bietet.
Der Drummer Mitch lässt 500 Schuhe nach seinen Beats tanzen:
Bjorn hat die Schuhe an seine Gitarre angeschlossen und bringt die Chucks zum Beben:
In den nächsten drei Wochen werden noch weitere Künstler mit ihrer Kreativität neue Maßstäbe auf der Wall setzen. Alle, die sich selbst ein Bild von den tanzenden Canvas-Schuhen machen wollen, tragen ihre Füße in den Converse Store Berlin in der Münzstraße 18.




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