Tumbleweed houses – klein, aber oho!
Jay Shafer ermöglicht es, auch mit wenig Eigenkapital Hauseigentümer zu werden. 1996 baute er sich ein etwa 30 Quadratmeter kleines Häuschen und nannte es Tumbleweed. Seine Hauptmotivation dafür war: wenig Fläche instand halten zu müssen und außerdem der Umwelt so wenig wie möglich zu schaden.
Mittlerweile ist ein Geschäft daraus geworden, in seinem Angebot gibt es Häuser mit Flächen von circa 20 bis 230 Quadratmetern. Alle sind voll ausgestattet mit Küche, Bad, Wohn- und Schlafzimmer, basierend auf Design-Konzepten von Boots- und Wohnwagenausstattungen. Eine nennenswerte Besonderheit ist die kostenlose Elektrizität, die von Solarzellen bezogen wird. In Zeiten steigender Energiekosten sehr empfehlenswert.
Wer trotz Eigenheim mobil und flexibel sein möchte, kann sich sein Häuschen auf einen Anhänger laden und an einen anderen Ort versetzen. Mobile homes mal anders.





Kommentare zu diesem Beitrag
Hallo Vene,
danke für den Tipp, leider schaffen wir es nicht immer alle Möglichkeiten bezüglich eines Themas zu sichten aber wir geben natürlich unser Bestes.
MfG die TheJunction Redaktion
von Redaktion am 21.08.08in sachen stylehaus gibt’s allerdings n paar attraktivere varianten: http://www.i-domehouse.com/
von vene am 21.08.08