Everybody loves Chester French
Jay-Z, Common oder Talib Kweli haben sie schon gefeatured, Kanye West und Pharell Williams stritten sich um einen Plattenvertrag mit ihnen. Die neuen Supernerds der Musikszene verstehen ihr Handwerk. Sie machen Indie-Pop auf höchstem Niveau und verzaubern mit ihrem charmanten Elite-Uni Stil. Unter den Augen von N.E.R.D.‘s Label Star Trak/Interscope, bei dem sie letztes Jahr signten, verbinden Chester French die verschiedensten Musikrichtungen zu ihrer eigenen. Ob Motown, Retro-Pop oder Hiphop – die beiden Harvard Absolventen Maxwell Drummey und D.A. Wallach setzten auf altbewährtes und Innovation – 2009 muss man eben vielseitig sein. Selbst wurden sie inspiriert von Größen wie Neil Young oder David Bowie, schaffen es allerdings die gesamte Indie- und kommerzielle Musikszene für sich zu begeistern.
Es ist, wie es ist: everybody loves Chester French!
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Kommentare zu diesem Beitrag
stimmt, aber die amis können alles nachmachen was sich verkaufen lässt ;)
von Isabelle – TheJunction am 14.01.09Danke für den Tipp! Klingt wirklich sehr interessant! Solche Sounds kennt man sonst eher aus UK.
von Niko am 14.01.09