Let The Kids Skate

“It gives me courage, and once I start skating, I completely forget about my fears.”

© New York Times
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Kabul und Skateboarding klingt… absurd. Skaten könnte, zusammen mit dem Christopher Street Day, eine der letzten Assoziationen mit einem Land sein, das sich westlichen Einflüssen konsequent versucht zu versperren.

Der Funsport und das vom Krieg gebeutelte Land passen jedoch durchaus sehr gut zusammen. Ein Brett mit vier Rollen – ein friedlicher Zeitvertreib ohne politische Message, eine sportliche Betätigung und ein Weg, Kindern und Jugendlichen eine Möglichkeit zu geben, sich vom rauen Alltag in Kabuls Straßen abzulenken und einfach nur Kind zu sein.

Auf Skateistan, Afghanistans erste Skateschule, stieß ich schon vor einiger Zeit. Als ich gestern morgen einen Artikel über die Uganda Sakteboarding Union entdeckte, wurde es Zeit diese beiden außergewöhnlichen Geschichten mit euch zu teilen.

Also klickt euch durch und erfahrt, warum in Ugandas Busch nun eine Halfpipe steht und Kids in Kabul Titus Helme tragen. Hier geht’s zu Ugandas Skateboarding Union, ein rührendes Video zum Projekt Skateistan gibt es hier, zusammen mit einem Interview mit einer der verantwortlichen Organisatorinnen.

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Kommentare zu diesem Beitrag


I’m the only one in this world. Can please someone join me in this life? Or maybe death…

von Bresiatrailla am 24.04.09

hey norman, hab fuer sbs mit einem der typen mal ein radio interview gemacht. der ist melbourner, spricht aber deutsch, weil halb deutsch. falls ihr mal reinhoeren wollt,
http://www20.sbs.com.au/podcas.....8;id=12715

interview beginnt bei 2 minuten.

liebst gegruesst aus melbs, ka

von kathleen am 10.03.09

ja das whar schon vor einiger zeit in der NY times. extrem genial. heißt aber Skateistan und nicht Skatistan

von Philipp am 9.03.09

sehr cool, danke

von Karl am 9.03.09

Toller Beitrag! Vor lauter Kriegsberichterstattung vergisst man manchmal, dass auch in Krisenherden ganz normale Menschen ihren Alltag bestreiten…

von Nel am 9.03.09