Grooveshark ist tot. Es leben die Alternativen!

Ohne Musik geht es nicht. Und bisher dachte ich, das ist in etwa gleichzusetzen mit „Ohne Grooveshark geht es nicht.“ Unmissverständlich also, dass ich heute morgen fast einen Herzinfarkt bekam. Mein Morgenritual besteht aus einigen wenigen Schritten: Schreibtischsessel mit Kuscheljacke satteln; Kaffee – süß, mit Milch – in Massen bereitstellen; Schokivorräte galore zum Tisch schaffen. (Nein, ich bin trotz allem nicht fett. Gute Gene. Danke, Mama.) Und dann, nachdem der Apfelcomputer hochgefahren ist: Browser öffnen und Grooveshark an. Ob nun CocoRosie, Nine Inch Nails oder Gisbert zu Knyphausen – je nach Laune variieren Künstler und vor allem Lautstärke. Aber egal,… [weiterlesen]

Passt, wackelt und hat Luft? Von den Problemen des Online-Klamotten-Kaufs

Ich liebe es, Sachen im Internet zu bestellen. Warum auch sollte ich bei diesen Temperaturen den beschwerlichen Weg in die Buchhandlung auf mich nehmen oder schwere Technikgeräte im Laden kaufen und nach Hause schleppen, wenn ich mir alles bequem liefern lassen kann? Ein Buch ist schließlich ein Buch – egal, ob ich es online bestelle oder offline kaufe. Ich würde sogar Butter im Onlineshop erwerben, wenn es möglich wäre. Interessant in diesem Kontext ist die Stellung von Fashion-Onlineshops. Im Gegensatz zu Büchern, bei denen ich immer weiß, was ich bekomme, sind gerade Klamotten ein schwieriges Produkt für den Onlinekauf; schließlich… [weiterlesen]

It’s so fluffy, I’m gonna die – Wie der Ganzkörperfellanzug den Weg in meinen Kleiderschrank fand

Die Welt der Computerspiele ist mir dank exzessiver Zockerwochenenden vor der Spielekonsole durchaus vertraut: So habe ich Final Fantasy nachts durchgespielt, um zu wissen, ob der Held endlich seine Prinzessin retten kann; und bei Street Fighter meine Gegner mit unkontrolliertem Tastendrücken – das krasse Special Moves ausgelöst hat – zur Strecke gebracht. Daher kann ich verstehen, warum einige Spieler so für ihre Charaktere schwärmen und auch im echten Leben, die Rolle des Helden weiterspielen möchten. Beim japanischen Verkleidungstrend „Cosplay“ beispielsweise stellt der Teilnehmer eine Figur durch ein Kostüm und Verhalten möglichst originalgetreu dar. Der Charakter kann dabei aus einem Manga,… [weiterlesen]