Pokerfacebook: Warum Lady Gaga ihr eigenes Social Network braucht
Lady Gaga hat also das Pinterest-Design geklaut und macht jetzt mit littlemonsters.com auf social. So weit, so gut. Doch warum braucht die Popdiva unbedingt ein eigenes soziales Netzwerk? Wir haben die Top 10 Gründe dafür gesammelt. Lady Gaga kann ihr “Telephone” wegschmeißen. Sie hat ja jetzt ihr eigenes soziales Netzwerk. Quelle: http://vigilantcitizen.com/musicbusiness/the-hidden-meaning-of-lady-gagas-telephone/ 1. Wenn sie ein Fleischkleid-Grillevent veranstalten will, muss sie jetzt nicht mehr zu einer Facebook-Party laden. Den Innenministern gefällt das. 2. Sie muss nicht fürchten, dass Freunde ihren wahren Namen verpetzen. 3. Sie kann es liebevoll Pokerfacebook nennen. 4. Sie kann Gerüchte über sich selbst… [weiterlesen]
Bettina, pack Deine Brüste ein!
So wie Fettes Brot von Bettinas Brüsten singt, ist davon auszugehen, dass Betty ordentliche Granaten hat. Mindestens D, wahrscheinlich E, möglicherweise sogar F. Damals, vor fünf Jahren, als die Hamburger Jungs die junge Dame zum ersten Mal dazu aufgefordert haben, sich doch bitte etwas anzuziehen, muss sich Folgendes abgespielt haben: Bettina, wiederholt lauthals mit dem Wunsch der Musiker konfrontiert, wollte diesem – unter Druck geraten – nachkommen, das allerdings war ihr schlichtweg nicht möglich. Denn die Wahrscheinlichkeit, einen passenden Büstenhalter für Brüste enormer Dimension zu finden, war 2008 noch sehr sehr gering. Die Unterwäsche-Produzenten hatten anno dazumal bei der Produktplanung… [weiterlesen]
Unschuldig? Von wegen! – Morbide Kindlichkeit [Teil II]
Knuffiges Unbehagen, die zweite: Es gibt wieder schnuckelige Kids für euch. Oder doch nicht ganz so schnuckelig? Das letzte Mal hab ich euch Mark Ryden vorgestellt, der das Kindchenschema nutzt, um Bilder zu malen, die für Kinderbilderbücher wohl etwas zu morbide wären. Diesmal ist Vee Speers an der Reihe. Statt unbeschwertem Lachen fängt sie in ihren Fotografien die ernsten Züge in Kindergesichtern ein. Den Betrachter beschleicht das unbehagliche Gefühl, statt kleinen Jungs und Mädchen weltgeplagte Miniatur-Erwachsene vor sich zu haben. Quelle: http://www.allthatisgoodandpretty.com/?p=290 Die australische Fotografin steckt Kinder in gruselig ernste Kostüme, schickt sie auf eine imaginäre Geburtstagsparty und erzählt die Geschichte… [weiterlesen]



