iPad Ad-Busting – Schauplatz Rosenthaler Platz
Am Berliner Rosenthaler Platz wurde eine Apple-Werbung mit Motiven aus dem Erotikbereich beklebt, passend zu den vorgebenen Bildunterschriften. Dazu sollte man wissen, das Steve Jobs eine Abneigung gegen weltliche Themen wie Nacktheit und Sexualität hat. Für das iPad hat er die Losung „Freedom from Porn“ ins Leben gerufen und versucht dieses Vorhaben auch durchzusetzen. Das wirkt sich auf das App-Prüfverfahren von Apple aus, dem unter Anderem die Erotik Galerie des Nachrichtenmagazins Stern nicht standhielt und die App deshalb im November kommentarlos aus dem App Store entfernt wurde, bis man sich einigte. iGnant
KesselsKramer – Schlimmer geht‘s immer
Es gab etliche lustige Momente auf der TYPO Berlin aber die Präsentation der KesselsKramer-Kampagne für das Hans Brinker Budget Hotel, während des Vortrags von Erik Kessels, hat in Punkto Lachpotential alles andere in den Schatten gestellt. Das Backpacker-Paradies in Amsterdam hat im Laufe der 15 Jahre, in denen KK für die Kommunikationsstrategie des Hotels verantwortlich war, ungeahnte Kompatibilität für Werbetrends bewiesen. Man gab sich designaffin und umweltbewusst, machte bei Vorher-Nachher-Aktionen mit und scheute auch nicht den Vergleich mit der Konkurrenz, schaute vor die eigene Haustür und gab Gästen gern den fleißigen Zimmerservice für daheim mit auf den Nachhauseweg. Und wer… [weiterlesen]
Schnell, Schneller, Chrome
Die Laborergebnisse sind da! Im Video zum Launch der neuen Version des Internet-Browsers Chrome, wird dessen Schnelligkeit getestet, in dem die Dauer eines Suchvorgangs mit Hochdruck Pommesherstellung, Blitzen und Schallwellen verglichen wird. Eine gewisse Ähnlichkeit des Videos aus dem New Yorker Haus Bartle Bogle Hegarty mit dem Video von OK Go zum Titel This too shall pass, das sich vor wenigen Wochen in Windeseile im Internet verbreitete, ist definitiv vorhanden. Und auch Samsung hat letztes Jahr werbevideotechnisch schon auf nerdige DIY-Attiüde gesetzt. Man kann ja nicht immer der Schnellste sein. Fontblog
Mitmach-Horror – JvM-Trailer zum 1. interaktiven Kinohorrorfilm
Enthusiastische Zwischenrufe im vollen Kinosaal würde ich noch am ehesten mitfiebernden Kindern zutrauen als still leidenden Erwachsenen. Der Auftraggeber für die Fallstudie zum 1. interaktiven Kinohorror mit dem sinnigen Namen Last Call, dessen Titel fast gar nicht an den Titel der TV-Produktion Last Call von 2002 erinnert, ist der Fernsehsender 13th Street. Für die Kampagne ist Jung von Matt verantwortlich, die auch diesen netten Trailer für den Fernsehsender produzierte. creativity online, Twitter










