Ryan McLennan ist ein Tierfreund. Nein, bei McLennan handelt es sich nicht um einen perversen Sodomisten, sondern um einen naturverbundenen Nerd der seine Kindheit und Teenagerjahre damit verbracht hat gefiedertes, pelziges, sabberndes oder anderweitig animalisches zu beobachten. Bis zur Pubertät, in der er, wie wir alle, seine Vorliebe für Bier oder Masturbation entdeckte und seine Leidenschaft zu Gold machte.
„Growing up I would spend all my time looking for animals and setting up environments in aquariums for lizards and turtles or whatever I could catch. This lasted until I got interested in more grownup things like skateboards and girls and drinking beer with my friends.”

Heute ist McLennan ein gefeierter Künstler und verdient einen Haufen Asche mit seinem Kompott aus realistischen Tierdarstellungen, bei der sich Fuchs und Bär die Klinke in die Hand geben. Wer bei besagter Tierdokumentation gleich an Burschenschaftsdekor oder Opas Jagdtrophäen denkt, ist auf dem Holzweg!