A Perfect Match – iPad & Velcro
Eigentlich handelt es sich hier nicht um einen Werbespot sondern um eine Anleitung wie doppelseitiges Klettklebeband und mobiles Multimediagerät zu einem unschlagbaren Team verschmelzen können. Jesse Rosten betont trotzdem das es sich hier um theoretische Möglichkeiten handelt, in der Praxis zu wenig erprobt um ihr Gelingen oder die Unversehrtheit des Gerätes zu garantieren. GIZMODO
iPad Ad-Busting – Schauplatz Rosenthaler Platz
Am Berliner Rosenthaler Platz wurde eine Apple-Werbung mit Motiven aus dem Erotikbereich beklebt, passend zu den vorgebenen Bildunterschriften. Dazu sollte man wissen, das Steve Jobs eine Abneigung gegen weltliche Themen wie Nacktheit und Sexualität hat. Für das iPad hat er die Losung „Freedom from Porn“ ins Leben gerufen und versucht dieses Vorhaben auch durchzusetzen. Das wirkt sich auf das App-Prüfverfahren von Apple aus, dem unter Anderem die Erotik Galerie des Nachrichtenmagazins Stern nicht standhielt und die App deshalb im November kommentarlos aus dem App Store entfernt wurde, bis man sich einigte. iGnant
„Apple-Tablet Prototyp“ aus den 80igern
Wer genauso wie ich auf die heutige Apple-Keynote zum sagenumwobenen und schwer medienstrapazierten Tablet wartet, kann sich mit den Fotos vom Frogdesign-Blog die Zeit verteiben. Sie zeigen einen sogenannten Tablet-Prototypen aus den Achtzigern. Ab 19:00 Uhr folge ich mit mac-essentials dem nächsten Schlüsselmoment in der Apple-Geschichte per cloudgestütztem Ticker. Welche Auswirkungen das Tablet auf die Verlagswelt und den für sie lebensverlängernden Paid Content haben könnte, steht hier gut zusamengefasst.
Yo, PC!
“I’m a Mac and I’m a PC“…das kennen wir ja nun schon zur Genüge. Wie es scheint gibt es schier unendliche Möglichkeiten Mr. PC und damit Microsoft schlecht aussehen zu lassen. Schon seit Monaten geht das jetzt so. Jetzt müssen auch wir mal einen dieser Spots posten. Man muss es den Apple Werbemenschen schon lassen, die Kampagne ist gelungen. Simpel und witzig. Microsoft fällt es schwer zu kontern. Um das Image aufzupolieren, engagierten sie Jerry Seinfeld, filmten den beim Shoe Shopping mit Bill Gates und gaben dafür schlappe 300 Millionen Dollar aus…Wie PC schon sagt, advertising, advertising, advertising.










