Ein Abend mit Chris Garneau
© Raphaël Neal Da sitzt er, der Mann mit dieser andersartigen Stimme. Chris Garneau. Sein Debüt-Album Music For Tourists hätte im letzten Jahr den Melancholie-Preis verdient – ein leises Meisterwerk der schönen Schwere. Als er 2006 an Music For Tourists arbeitete und von Tod und Trennung und Abschieden sang, da war Garneau gerade mal 23. Seither sind zwei Jahre vergangen, mittlerweile ist eine EP erschienen, das zweite Album soll im März rauskommen. Als er im NBI-Keller aufsteht, um mir die Hand zu schütteln, erkenne ich ihn erst gar nicht. Viel kleiner, als ich erwartet hatte, ist er. Und mit der dicken Nickelbrille… [weiterlesen]










