† Bea Arthur – A wonderful Woman


27.04.09

Es war ein Schock für uns alle. Im Alter von 86 Jahren ist «Golden Girls» Liebling Bea Arthur gestorben. Am frühen Samstagmorgen erlag sie im Kreis ihrer Familie in ihrem Haus in Los Angeles ihrem Krebsleiden. In der Rolle als Dorothy Zbornak, die Lehrerin mit der rauen Stimme, hat sie uns so mache Momente versüßt und wird uns immer in Erinnerung bleiben.

Dorothy, du wirst uns fehlen!

 

Betty White for President!


29.10.08

“…Sarah Palin…That is one crazy bitch!”

Ach, die gute Betty White. Schon immer war sie Anhängerin der Demokraten und schon immer war sie mein Lieblings Golden Girl, Rose aus St. Olaf. Wie sich zeigt hat sie auch mit 86 nichts von ihrem Witz verloren.
In The Late Late Show with Craig Ferguson auf CBS taucht White immer mal wieder auf. In kurzen Sketchen spielte sie schon eine Krankenschwester, eine Buchhalterin und die Repräsentantin einer Ölfirma.
Gerade drehte Betty White den Film The Proposal mit Sandra Bullock und Ryan Reynolds ab- von wegen pleite!

Via: nom nom nom

 

Wedding Disaster!


19.10.08



“Warum nur? Warum gerade ich? Das sollte der schönste Tag in meinem Leben werden!”, dachte die Braut während sie das Poolwasser aus ihrem Organzakleid quetschte.  Halleluja, manche Erlebnisse sind so peinlich datiert, da sollten wir gar nicht erst drüber nachdenken. Was solls, nennen wirs THE WEDDING WET EFFECT, Hauptsache ist: Nur die Liebe zählt! (Gruß an Kai!)

via: Directsearch

 

The perfect summer job?


13.10.08

Wie wär es mit einem sportlichen und zugleich umweltfreundlichen Nebenjob? Im Süden Indiens steht das „Human-Powered Ferris Wheel”, ein Riesenrad der anderen Art, betrieben von einem Haufen hyperaktiver junger Männer.  Die Jungs halten das Rad in Bewegung, indem sie sich abwechselnd an die obere Spitze hängen und mitfahren, bis sie wieder den Boden berühren.  Sieht gefährlich aus und ist es auch. Jedoch sorgen die indischen Jahrmarktbetreiber für Lacher, einen geringen Emissionsausstoß und Arbeitsplätze.

In der heutigen Zeit – nachahmenswert!

Via: TreeHugger

 

Look who’s a rapper now…


01.10.08

Wenn es mit der Schauspielerei oder der Psychologie nicht klappt, könnte sich Natalie Portman, rehäugige Hollwoodschönheit und Harvard-Absolventin, ernsthaft überlegen Rapperin zu werden. Ihr Talent bewies sie jüngst in einem Sketch für Saturday Night Live.

Die Moves und die curse language hat sie, die Posse auch. In ihrem Rap klärt uns Natalie darüber auf, wie es in ihrem Leben wirklich aussieht, unterstützt wird sie dabei von den SNL funny men Andy Samberg, der uns “Dick in a box” schenkte und Chris Parnell, der Dr. Spaceman in NBCs wunderbarer Show 30 Rock spielt…We feel you Natalie, PEACE!

 

Where the lama built its nest – Jon Lajoie


24.09.08

“Women are only good for three things, cooking, cleaning and vaginas.”
- Jon Lajoie

Jon Lajoie who are you? Jon Lajoie ist ein Mann, der Weisheiten, wie die oben stehende mit seinem Publikum teilt. Auf seiner Website bekommt man nicht wirklich eine Antwort auf die Frage “Jon Lajoie, who are you?!” So erzählt Lajoie im ABOUT ME seiner Webpage, dass sein Nachname übersetzt, “Where the lama builts its nest” heißt. Der Video “Künstler”, Comedian, Songwriter und Schauspieler aus Montreal postet seine Werke seit 2007 im Internet und hat mittlerweile sogar einen Agenten in L.A..

Internetphänomen Lajoie, der Mitte September sein erstes Konzert auf amerikanischem Boden gab, gehört zur Variety.com -Liste der “10 Comics To Watch.” US- Megacomedian Will Ferrell postete Lajoies Videos auf seiner Blog / Comedy Community Funny or Die, doch nicht nur Variety und Ferrell sind angefixt, auch wir freuen uns auf mehr Blödsinn à la “Show me your your genitals…your genitalia! “

 

Shame on you, college girls!


19.09.08

Der March of Shame ist ein natürliches Phänomen, das auf jedem Campus verfolgt werden kann. Studentinnen können dabei beobachtet werden, wie sie frühmorgens den March of Shame antreten. Auf dem Weg vom Zimmer ihres nächtlichen Gefährten zurück in ihr natürliches Habitat müssen die Mädchen Haltung bewahren, und möglichen Gefahren aus dem Weg gehen. Die Leute von College Humor filmten dieses wunderbare Naturschauspiel, dass man unbedingt einmal gesehen haben sollte.

Via: CHTV

 

Brahms for breakfast


10.09.08

Dieser Werbespot der “Americans for the Arts” Organisation soll Lust auf Kunst und Kultur machen. Als Botschafter hat sich die Organisation- wie passend- Johannes Brahms ausgesucht. We love the German accent Johannes!

Via: Another Limited Rebellion

 

Why Girls Don’t Fart


03.09.08

Whhhooops jetzt wissen wir wo, wie, wann und vor allem mit wie viel Genuss sie es tun. “Why Girls Don’t Fart”, Collegehumor liefert uns die tatsächlichen Wahrheiten über die tiefen Geheimnisse der Frauen.

via: chaoscantina

 

You dig this? How to Speak HIP


01.09.08

Plattencover How to Speak HIP

Plattencover How to Speak HIP

In seinem Buch The Dark Ages: Life In The U.S. 1945-1960 beschäftigt sich Marty Jezer unter anderem mit der Sprache der Hipster:

„Their language, limited as it was, was sufficiently obscure to defy translation into everyday speech. Their rejection of the commonplace was so complete that they could barely acknowledge reality. The measure of their withdrawal was their distrust of language. A word like cool could mean any of a number of contradictory things–its definition came not from the meaning of the word but from the emotion behind it and the accompanying non-verbal facial or body expressions. When hipsters did put together a coherent sentence, it was always prefaced with the word like as if to state at the onset that what would follow was probably an illusion. There was neither a future nor a past, only a present that existed on the existential wings of sound. A Charlie Parker bebop solo–that was the truth.” (S. 255)

Mit dem Jazz kam der Hipster. Ein Begriff der erst nur im Zusammenhang mit Jazzliebhabern verwendet wurde, weitete sich sich in den 40er Jahren aus. Verwandt mit dem Beatnik, doch weniger intellektuell lebte der Hipster sein Leben. Jazz und dessen Abwandlungen waren ihm immer noch wichtig, ferner wurde der Hipsterlebensstil von sexueller Frivolität, Drogengebrauch und unbedingtem Sarkasmus bestimmt. Verständigung zwischen den Normalos, den Squares, und den Hipstern war nicht leicht. Um dem Abhilfe zu leisten nahmen die beiden „underground comedians” Del Close und John Brent 1959 ihre Platte How To Speak HIP auf und schufen so eine der ersten Anleitungen für den Hipstertalk. Anhören kann man sich die Platte auf WMFU.

Siehe auch: Hipster Olympics

 

Flight Of The Conchords


20.08.08

Fast will man sie gar nicht mit der Welt teilen: Bret  McKenzie und Jemaine Clement aka Flight of the Conchords. Das Musiker/Standup-Duo aus Neuseeland ist gerade im Sturzflug dabei, der größte Exportschlager aus dem Land der Kiwis zu werden. Mit ihrer US-Comedy-Show Flight of the Conchords haben sie es innerhalb kürzester Zeit nach ganz oben geschafft. Dabei ist das Konzept so schlicht: zwei erfolglose Musiker aus Neuseeland schaffen es einfach nicht im großen New York. Ihr Band-Manager, der unfähige neuseeländische Botschaftsangestellte Murray, kriegt keine Gigs für sie gebucht und der einzige Fan, den sie haben, stalkt sie. Zu allem Übel sind die beiden ständig pleite und völlig erfolglos bei den Frauen. Deswegen hängen sie die meiste Zeit rum und besingen ihre Probleme – mal in Gangster-Folk-Crossover, mal in Soft-Porn-Digi-Stil. In der Episode „Inner City Pressure” klagen Bret und Jemaine in Pet-Shop-Boy-Manier ihr Elend: „You know you’re not in high finance, Considering second-hand underpants, …