De-Bunny and get Foxy! – Playboy Magazine Redesign

Die Semesteraufgabe war zusammengefasst, folgende: „Flößen sie einer toten, sterbenden oder funktionslos gewordenen Marke neues Leben ein!“ Alex Cornell hat sich für den Playboy entschieden, obwohl das Magazin, mit einer weltweiten Auflage von 7,5 Millionen Exemplaren in 20 Ländern, wahrscheinlich noch quicklebendig ist und vorerst keiner Wiederbelebung bedarf. Alex Cornell bezieht sich in seiner Erklärung, auf die Anfänge des Playboy als „kultiviertes Magazin für den modernen Gentleman“, dessen Image immer mehr zu einer „American Trashiness“ verkommen wäre. Sein konzeptionelles Redesign fußt auf der ehemals anspruchsvollen Ausrichtung des Magazins. Der running gag: „I read it for the Articles“ wird zur Basis… [weiterlesen]

AltJew-Caps

© Hipster Runoff YAY, via Hipster Runoff sind wir auf einen besonderen Catcher gestoßen: AltJew-Caps. In L.A. gelten sie schon als die neuen Palitücher, und auch die amerikanische Bloggerszene hat die modische Entwicklung der jüdischen Caps bereits ordentlich ausdiskutiert. Die Kippa als kulturelles Statement für Mode und Design und ja, Glaube! Nicht zum ersten Mal würden klassische Elemente der Mode, welche eigens nur für bestimmte kulturelle oder religiöse Gruppierungen entwickelt wurden, im Sinne von Hipster- und Fashionhype der Allgemeinheit zugängig, und schmücken bestimmt bald auch hier zu Lande die Hinterköpfe der Fashionistas. Cool? Naja, warten wirs ab.