Rub Kandy – eine Frage der Perspektive
Für Freunde trügerischer visueller Illusionen und anderer ausgetüftelter Streiche der Wahrnehmungspsychologie, hier Arbeiten der Street Art Künstler Rub Kandy. Mit durchdachter Täuschungstechnik und angewandter Akribie werden gezielt unsere subjektiven Sinneswahrnehmungen untergraben und alle Grundregeln der räumlichen Vorstellungskraft ausgebootet. via unurth
Badespaß im MoMA by Leandro Erlich
Ein Plantschbecken im Museum sieht man nicht alle Tage, menschliche Unterwasseratmung auch nicht. Aber bekanntlich soll man ja auch nicht alles glauben, was man sieht – vor allem nicht solchen fiesen Trugschlüssen, die unsere leicht manipulierbare Wahrnehmung stets auf unerbittlich intrigante Weise in die Irre treiben. Leandro Erlich jubelt die optische Illusion gekonnt unserem Schubladendenken unter, indem er mit gewohnten Schwimmbadeindrücken: Türkis, Wasser, Einstiegleiter, von der Konstruktion aus zwei Acrylglasplatten, einem mit Wasser gefüllten Zwischenraum und einer weiteren 10cm tiefen Wasserschicht, ablenkt. Das ultimative Aquariumerlebnis kommt vom: P.S.1 Contemporary Art des MoMA in New York und 21st Century Museum of… [weiterlesen]
Kunst aus der Versenkung
Ob der mexikanische Künstler Ivan Puig zufällig auf ein großstädtisches Sumpfgebiet gestoßen ist, oder eine okkulte Technik zur Versenkung konventioneller Alltagsmaterie entwickelt hat, man mag spekulieren, die Wirkung ist jedoch ungewöhnlich außergewöhnlich. TrendLand



