Blanket Statement – Bärenfell meets Orientteppich

Lise Levebvre bedient für ihr Projekt blanket statement, das beliebte gestalterische Prinzip: Aus alt mach neu. Sie verwendet zwei in die Jahre gekommene Komponenten, die zu Unrecht, durch weniger kratzende Stoffe, verdrängte, handgewobene Wolldecke und den großmauligen Kaminzimmer Klassiker. So entsteht ein irritierend bekanntes Wohnaccessoire. Sieht auch gut in der orientalischen Variante aus. Sweetstation

Google Office steht Kopf

Google creative director Ji Lee geht an die Decke, die Gründe sind aber recht plausibel: “People fill the floor of their homes with furniture and walls with paintings and pictures. So why are the ceilings left empty? Decorating ceilings was a celebrated art form in the past centuries that somehow got lost through the reductionism of modernism. People don’t look at the ceiling anymore. It’s a dead space. So I wanted to bring a small wink to this space. I also liked the idea that somehow there’s a parallel world which coexists with ours.” Die kopfstehende Kleinkunst versteckt sich derzeit… [weiterlesen]

Melbourne, oh lass uns wandeln in deinen Bars…

Melbourne ist eine unglaublich junge Stadt, in der kulturell sehr viel passiert. Das Nachtleben dort ist pulsierend, es gibt viele tolle Bars, Cafés und Clubs. Die Alkohollizenzen sind billig, und die Bars schießen nur so aus dem Boden. Das New Gold Mountain wurde von Architektin Cassandra Fahey eingerichtet und liegt nicht unweit von Melbournes China Town. Fernöstlich mutet auch das Interieur an, eine Mischung aus Shanghai Räuberhöhle, Jeannys Flasche und Kitsch Taverne. Es gibt Nischen zum sich verkriechen, offene Kamine und Loungebereiche. Sehr gemütlich, sehr warm, die perfekte Bar. Via: thecoolhunter