‘Bad, But Good’ – Impressionen von Misaki Kawai
Wenige Künstler schaffen nach dem Stuium den Durchbruch im Ausland, Misaki Kawai schon. Viele ihrer Bilder oder Pappmachés besitzen einen besonderes kindliches Flair, doch Kawai lässt sich auf keine Kategorien reduzieren. Everything has a balance of good and bad to it: for example, Hetauma (a graphic design style or trend that can be translated as “clumsy skill”) for me is ‘bad, but good’. I think most of Japan’s “kawaii” culture is just cute; it’s very easy for people to like what comes out of it. I don’t find anything particularly shocking in it. But when something looks cute but has… [weiterlesen]
Japanese Rooms
Japanese Rooms by Thies Design Wie leben die Japaner in Japan? Wie leben sie im Ausland? Kreieren sie ihre eigene Kultur in ausländischen Städten? Was nehmen sie aus ihrer Heimat mit? Eindrücke, Dinge – sinnliche oder ergreifende Erinnerungen? Der Künstler und Grafik Designer Sven Ingmar Thies erhielt innerhalb von 9 Jahren einen Einblick in das Leben von 82 Japanern der 5 Städte: Tokyo, Berlin, New York, Shanghai und Wien. Die Preview gibt es hier. Das Buch zu kaufen gibt es dort. Und wenn wir schon die Themen Lebens- und Wohnverhältnisse und Räumlichkeiten behandeln, sollte man zwei Links nicht außer Acht… [weiterlesen]
Attachment by Kazuyuki Kumagai
Kazuyuki Kumagai, Fashion-Designer aus Japan, arbeitete fünf Jahre für Issey Miyake bevor er 1998 mit seinem eigenen Label ‘Attachment’ startete. Es ist unverkennbar, mit welcher Detailverliebtheit er arbeitet und was das Handwerk ‘Mode und Kreation’ für ihn tatsächlich bedeutet. “I was thinking that I needed to have close contact with factories and textile makers to understand their works and manufacturing circumstances, then I started making clothing with verification of the technical proof for them. I wanted to create clothing based on craftsmanship.” Kazuyuki K.



