Pokerfacebook: Warum Lady Gaga ihr eigenes Social Network braucht

Lady Gaga hat also das Pinterest-Design geklaut und macht jetzt mit littlemonsters.com auf social. So weit, so gut. Doch warum braucht die Popdiva unbedingt ein eigenes soziales Netzwerk? Wir haben die Top 10 Gründe dafür gesammelt. Lady Gaga kann ihr “Telephone” wegschmeißen. Sie hat ja jetzt ihr eigenes soziales Netzwerk. Quelle: http://vigilantcitizen.com/musicbusiness/the-hidden-meaning-of-lady-gagas-telephone/   1. Wenn sie ein Fleischkleid-Grillevent veranstalten will, muss sie jetzt nicht mehr zu einer Facebook-Party laden. Den Innenministern gefällt das.   2. Sie muss nicht fürchten, dass Freunde ihren wahren Namen verpetzen.   3. Sie kann es liebevoll Pokerfacebook nennen.   4. Sie kann Gerüchte über sich selbst… [weiterlesen]

Internationale Grüne Woche 2012: Krokodil-Spießchen, Schwartenmagen und Wacken-Kaffee

„Willst’ ne Känguruwurst, Schatz?“ ruft es neben mir. Als die Grüne Woche vor über 80 Jahren das erste Mal ihre Pforten öffnete, hätten sich wohl die meisten Messebesucher abgewendet, wenn man ihnen Krokodilfleisch-Spießchen oder Känguru-Burger angeboten hätte. Aber in Zeiten, in denen man C-Promis beim Verspeisen von Mehlwurmbouletten, Hirschpenis oder Kakerlakencocktails zuschaut, sind diese australischen Spezialitäten nichts besonderes mehr. Der Ansturm am australischen Stand ist so groß, dass die fleißigen Braterinnen kaum hinterherkommen. Wer nichts mehr bekommt, füllt den Magen einfach mit Foster’s, das in Australien angeblich nur fürs Ausland gebraut wird. Oder eben für Messebesucher, die sich ein bisschen… [weiterlesen]

Grooveshark ist tot. Es leben die Alternativen!

Ohne Musik geht es nicht. Und bisher dachte ich, das ist in etwa gleichzusetzen mit „Ohne Grooveshark geht es nicht.“ Unmissverständlich also, dass ich heute morgen fast einen Herzinfarkt bekam. Mein Morgenritual besteht aus einigen wenigen Schritten: Schreibtischsessel mit Kuscheljacke satteln; Kaffee – süß, mit Milch – in Massen bereitstellen; Schokivorräte galore zum Tisch schaffen. (Nein, ich bin trotz allem nicht fett. Gute Gene. Danke, Mama.) Und dann, nachdem der Apfelcomputer hochgefahren ist: Browser öffnen und Grooveshark an. Ob nun CocoRosie, Nine Inch Nails oder Gisbert zu Knyphausen – je nach Laune variieren Künstler und vor allem Lautstärke. Aber egal,… [weiterlesen]