Extra für den heutigen Tag, habe ich mir meine persönlichen Favoriten der The Wild Things Forts-Competition von BOOOOOOOM aufgehoben. Die allerliebsten Bauwerke, aus Decken, Licht, Büchern, Blättern und Liebe angefertigt. Eine ganz und gar horrorfreie Festung inmitten des blutleeren und geistlosen Festes von heute Abend. Ja, ja z.B. hier und hier gehts zu Halloween.
Bleibe heute mit Halzschmerzen, Emser Pastillen und Mac im Bett und verfolge von hier aus was sich so in meinen Reader verirrt. Fashion Week NYC, Patrick „farewell youth“ Swayze und jede Menge Attention Whores. Hab in meinem bemitleidenswerten Zustand aber mehr Lust auf Kuriositäten als auf „ganz doll schön“ oder „ganz doll traurig“ oder„ ganz doll toll“.
Los gehts mit dem Trailer für das BFF’09 (Bicycle Filmfestival), Regie Marco Mucig
Der deutschsprachige Blog steckt in einer Krise, oh ja! Kai vom Stylespion hat aufgerufen sich dieser Misere einmal anzunehmen und die Wertarbeiten, made in Germany (or Austria, or Switzerland), miteinander zu vernetzen. Die Aktion ‘Ein Herz für Blogs‘ haben wir euch ja bereits am Wochenende vorgestellt. Heute ist es soweit, wir zeigen euch unsere Liebsten.
Isa: meine Wahl fiel nicht schwer. Der erste deutschsprachige Blog, den ich jeden Morgen öffne, ist eindeutig Ignats Blog. Clemens bloggt täglich über Design-Neuheiten, Kunst, Fotografie, funky Gadgets und Skurriles. Grad gab’s einen Relaunch seiner Seite, die nicht nur Minimal-Ästhetiker sondern auch jeden Leser mit Geschmack ansprechen wird. Dem Ignant sein Blog, ein Blog, den ich mag.
Norman: Wie schön, meine Wahl, das fällt leicht: Einfach-Übel. Kai Sowka, Satiriker aus Österreich, bloggt über Themen wie:
Dinge, die wie Elefanten aussehen (Teil 4632)
Sätze, die man nicht gerne von seinem Nachbarn hört
Gute Eselsbrücken zu irgendwelchen Zahlen. (Beispiel: 978745432343 – wenn man die 1 weggibt, lautet die Zahl ansonsten wie 9787454323431)
Gerade im Kontrast zu den ganzen Kunst, Design- und Modeblogs sind seine illustren Gedanken der perfekte Pausenfüller. I LOVE IT.
Warum gibt es dieses Projekt? Geoinformationen sind heutzutage selten frei erhältlich. Wer eine Anfahrtskizze auf seine Homepage stellen oder in ein Druckwerk einbinden möchte, kann dies oft nur durch das Einkaufen einer (unter Umständen sehr teuren) Lizenz für proprietäres Kartenmaterial tun. Ähnliches gilt für Forschung und Lehre. Wer für den Unterricht eine Wahlkreiskarte oder dergleichen benötigt, muss oft auf proprietäre Daten zurückgreifen – oder begibt sich auf juristisches Glatteis. Wer ein Navigationsgerät erwirbt, zahlt einen nicht unerheblichen Preis für das beiliegende digitale Kartenmaterial. Oftmals stellt sich erst nach dem Kauf heraus, dass das Material unvollständig und veraltet ist. OpenStreetMap beendet die Abhängigkeit von den Anbietern proprietärer Daten und setzt dem reinen Konsumieren kreative Aktivität entgegen. Durch die Zusammenarbeit der Projektmitglieder entsteht eine freie Geodatenbank, die weltweit allen Menschen zur Verfügung steht.
Hat nicht Google kostenlose Karten? Die Benutzung von Google-Karten (wie auch der vieler anderen Anbieter) ist zwar kostenlos, aber nicht frei. Auch Google knüpft Bedingungen an die Benutzung seiner Karten. In der Regel sind die Karten, die man im Internet findet, an die Benutzung der Webseiten oder der API des Anbieters gebunden. Schon eine solche Karte auszudrucken und weiterzugeben ist vielfach nicht erlaubt. Außerdem stellt Google zwar Karten zur Verfügung, aber nicht die zugrundeliegenden Geodaten. Man kann die Karten also nur so nutzen, wie sie angeboten werden. Will man die Karten in einem anderen Stil oder will man einen eigenen Routing-Algorithmus ausprobieren, so kommt man nicht weiter. OpenStreetMap bietet auch die “rohen” Geodaten an, damit jeder sie so nutzen kann, wie er möchte.
Im Video OSM 2008 A YEAR OF EDITS wird eindrucksvoll gezeigt, wie das Projekt im letzten Jahr gewachsen ist. Ich gehe davon aus, dass 2009 ein weiterer Rekord zu verzeichnen ist. Eine super Idee.
Du bist mit einem Lan-Party Veranstalter zusammen und weißt einfach nicht mehr weiter? Du weißt: “Computerfreaks sind auch nur Menschen!”, doch ihr Dasein in ihrer Cyber-Parallelwelt raubt dir den Verstand und den Rest deiner verkümmerten Libido? Dann versuch’s mit “A Girl’s Guide to Dating a Geek”, von Omi M. Inouye. Finde heraus wie geeky dein Freund ist, wie du ihn sportlich aktiv hälst oder wie du von deinem Geek, das bekommst was du willst.
Aha… T.Raumschmiere’s heimlicher Produzent ist also eine Floppy Disk! Jetzt ist es raus. Geht natürlich auch mit anderen lärmenden Peripheriegeräten, z.B. mit Scannern: Für Elise, Ode an die Freude.