Mode ist… Oder: Jessica Weiß von Les Mads im Interview
Blogs sprießen seit einigen Jahren wie die sprichwörtlichen Pilze aus dem Boden. Besonders im Modebereich ist die Anzahl der Schreiberlinge besonders groß. Ein Blog, der qualitativ heraussticht ist Les Mads. Für TheJunction stand Jessica Weiß, Leiterin des Blogs, Frage und Antwort und spricht über Individualität, Modetrends, Jungdesigner und die Modemetropolen. Quelle: LesMads Wie bist Du zum Mode-Blogging gekommen? Aus Langeweile vor meinem Studium und der Faszination an Mode und Schreiben. Wie hat sich Deine Arbeit verändert, seitdem Burda mit an Bord ist? Wir haben das Blog drei Monate nach Bestehen gemeinsam mit Burda weiterentwickelt. Geändert hat sich zu diesem Zeitpunkt… [weiterlesen]
Julien Vallée für OFFF 2010
Julien Vallée, berühmt berüchtigt für jede Menge Schreibtischchaos und anderen grafischen Schabernack, hat für das OFFF 2010 eine animierte Sponsorenpräsentation entwickelt, die einfach sehenswert ist. iGNANT
Reduktion vs. Überfluss – Le Corbusier goes Cathedral
Diese von Rob Carter in Bewegtbild umgesetzte Architektur-Collage aus Le Corbusier-Modernismus und plagiatisierter Sakralarchitektur, stellvertretend für Reduktion und Überfluss, mit leise raschelndem Humor und dezenten Farbakzenten versehen, hat bei archdaily wenig Begeisterung hervorgerufen. Sie wurde schlichtweg als nutzlos abgetan. Über das Video: “Stone On Stone” is a stop-motion video animation that uses the architectural language of High Gothic and Modernism to invent a contradictory history of their evolvement. The theme starts and finishes with the vast and unfinished Cathedral Church of Saint John the Divine, NYC. It is contrasted with Le Corbusier’s La Tourette monastery in France, completed in 1960…. [weiterlesen]
Derrière Paris – kuschelig kulinarisch
Ob das Essen im Derrière Restaurant in Paris gut ist weiß ich nicht, aber eigentlich geht es hier ja auch gar nicht ums Essen. In einer Stadt, die stetigem Wachstum und schnellem Wechsel ausgesetzt ist, in der Touristen, Vergnügung und Attraktionen die Straßen füllen, findet man auch solche kleinen, versteckten aber lauschigen Plätze wie das Derrière. Das Restaurant wirkt wie ein Mix aus einem alten französischen Barockhaus und einer gemütlichen Berliner Studentenwohnung, alles ein bisschen unordentlich und zusammengewürfelt, aber mit dem gewissen Etwas. Vielleicht sind es die alten Tapeten, die überfüllten Bücherregale, die Secondhand Möbel oder die Tischtennisplatte im Zimmer,… [weiterlesen]










