Buchstabenbad – Richard J. Evans
25.01.10
Richard J. Evans hat diese typografische Skulptur auf der Free Range Graduate Art & Design Show 2009 gezeigt.
25.01.10
Richard J. Evans hat diese typografische Skulptur auf der Free Range Graduate Art & Design Show 2009 gezeigt.
18.11.09
Jennifer Maestre erzählt mit ihren Arbeiten von dem Paradoxum, wenn haptisches und visuelles Erleben ein und des selben Gegenstands oder Lebewesens, einerseits in schmerzliche Erfahrung, andererseits aber in Empfindung von Schönheit mündet. Das beschriebene Paradoxum verbindet sie konkret mit Seeigeln, die für sie eine hohe optische Anziehungskraft ausstrahlen, die den Drang steigert, die gefährlich-schönen Meeresbewohner zu berühren. In ihren Skulpturen empfindet sie das mit Buntstiften nach, denen sie dieselbe spitze Textur und weiche Ästhetik zuspricht, wie ihrer Inspirationsquelle.
Für ihre Arbeite benötigt Jennifer Maestre Hunderte von Buntstiften, die sie auf die Länge von 2,5 cm kürzt, durchbohrt und dann in die gewünschte Form zusammennäht.
gefunden bei Bit Rebels
29.08.09
The development process of this piece also informed that of the Clutch Light, both of which were developed from an observation of the structural characteristics of trees.

Ein Kommentar zur verschwenderischen Natur unserer Gesellschaft. Ein Sessel aus 10000 Strohhalmen von Scott Jarvie.

Via notcot
15.08.09



Peter Jansen scheint eine besondere Leidenschaft für Slow-Motion zu haben. Der holländische Physiker und Philosoph fängt menschliche Bewegungen ein und gießt sie in fanzinierende Skulpturen aus Gold, Silber und Gips.
Via IheartPluto
25.11.08
Stéphane Sautours IDORU B2, mutet an wie ein Raumschiff, das lange verborgen im Boden geruht hat und nun wieder auf die Reise geht. Die schlafende Maschine hat Wurzeln geschlagen und kann sich nur langsam erheben. Alles hat eben seinen Ursprung in der Natur.
Die Skulptur, des in Paris lebenden Künstlers, ist einem amerikanischen Northrop B-2 Bomber nachempfunden und wurde 2007 zum ersten Mal ausgestellt.
Via: Everyone Forever
29.10.08
Was aus einem Barbie-Ken wird, der immer und immer wieder in Farbe getunkt wurde, zeigen uns die Arbeiten von Nick van Woert. Der junge Designer aus New York transformiert den Trash unserer Zeit – und benötigt dafür lediglich einen Eimer Farbe. Das Resultat nennt er Dipsticks. Jede seiner Plastik-Figuren wird so lange kopfüber in den Farbeimer geworfen, bis der Bottich leer ist und die Farbe das einstige Massenprodukt in ein einzigartiges Geschöpf verwandelt hat. Der leere Eimer wird zum Sockel umfunktioniert, die neue Kreatur darauf exponiert.
Nichts Aufregendes an Material oder Prozess – aber dem Ergebnis haftet diese schöne D.I.Y.-Ästhetik an und eine ordentliche Portion Zynismus am Zustand unserer Zeit. Eine Zeit, die der Denker van Woert in einem Exposé als modernism 3.0 beschreibt. Dieser modernism 3.0 ist seiner Meinung nach durch Veränderung gekennzeichnet ist, die aber keinen tieferen Sinn hat. Es geht ums Verändern, ohne zu wissen, worauf man hin steuert. Es geht ums Shoppen und Verschwenden. So gesehen wird die an der Oberfläche wirkende Sinnlosigkeit seiner Dipsticks zum Spiegelbild unserer Zeit.
21.10.08
Skulptur und Collage vereint Osang Gwon, Künstler aus Südkorea. Seit 1998 fertigt Gwon seine lebensgroßen Skulpturen bereits an. Vom Mensch zur Skulptur ist es ein langer und vor allem aufwendiger Weg. Zuerst wird das jeweilige Model von Kopf bis Fuß fotografiert, dann wird eine naturgetreue Nachbildung des Models aus einer Art Kunststoffschaumstoff hergestellt, die anschließend mit dem Fotoschnipseln beklebt wird. Zuletzt wird die Skulptur dann mit einem glänzenden Lackfinish überzogen.
Kürzlich fertigte Gwon Skulpturen der Bandmitglieder von Keane an. Im Booklet ihres Anfang Oktober erschienenen Albums Perfect Symmetry kann man Tom Chaplin, Tim Rice-Oxley und Richard Hughes in Skulpturenform bewundern. Pro Bandmitglied schoss Gwon ungefähr 1000 bis 3000 Photos.
Gwons Skulpturen sind faszinierend, sie wirken wie verwackelte Fernsehbilder. Befremdlich real, doch verschoben und verpixelt – seine Skulpturen bevölkern eine seltsame Parallelwelt.
Via: Designboom
17.10.08
Surreale Welten tun sich auf – ein weißes Baby schwebt riesenhaft und friedlich über dem Boden, seine Rundungen und das strahlende Weiß seines Körpers, stehen im scharfen Kontrast zum frischen Grün und der Symmetrie eines herrschaftlichen Gartens. “Planet” von Marc Quinn ist Teil der Beyond Limits Skulpturenausstellung, die dieses Jahr bereits zum dritten Mal in den Gärten um Chatsworth House in der britischen Grafschaft Derbyshire stattfindet. In diesem Jahr können unter anderem Skulpturen von Salvador Dalí, Fernando Botero, Zadok Ben-David, Zaha Hadid und Jaume Plensa gesehen und erworben werden.
Via: San Francisco Art and Design Lover
30.09.08
Nyoman Nuarta, 1951 in Tebanan geboren, lebt und arbeitet heute in Indonesien. Sein Skulpturen sind weltberühmt und seine Ausstellungen Anziehungspunkt für Besucher rund um den Globus. via TUMBLR fanden wir ein Foto seines Studios in Jawa Barat und gibt Auskunft über sein neustes Werkes im NuArt Sculpture Park in Bandung, wo mehr als 100 Werke von ihm zu bewundern sind.