Streetart Berlin: Auge um Auge – Faust um Faust

…oder ähnlich bedeutungsvoll. Einmal entdeckt, wirken sie wie ein Magnet im Großstadttrubel von Berlin: Kripoe’s Fäuste. Über den Künstler selbst erfährt der Entdecker nichts. Eine Hand, fünf Finger – das gesprayte Motiv kehrt immer wieder, tritt aber in unterschiedlichen Stimmungen und Atmosphären auf. Die Interpretationsmöglichkeiten sind unzählig: Manchmal wirkt die immer gelbe Faust mahnend, ein anders Mal scheint sie einladend. Doch eines haben alle Fäuste gemein: Kripoe platziert sie waghalsig und schenkt ihnen eine unverwechselbare Präsenz – eine Faust, ein Statement! Quelle: http://www.flickr.com/search/?q=kripoe&l=cc&ct=0&mt=all&adv=1#page=0 Das Spiel mit der Gestik, ein Geheimnis, das auf eine Fährte lockt. Kripoe reicht Freunden der Streetart… [weiterlesen]

Großstadtpragmatismus im Portrait

Harmen de Hoop arbeitet im öffentlichen Dienst für alle Großstadtpragmatiker. Im Einsatz für mehr Praktikabilität und Komfort an einfältigen Parkplätzen, ungenutzten Verkehrsinseln und anderen verwahrlosten Orten des alltäglichen Lebens interveniert der niederländische Künstler mit urbanen Innovationen für das allgemeine Wohlbefinden. ffffound

Rub Kandy – eine Frage der Perspektive

Für Freunde trügerischer visueller Illusionen und anderer ausgetüftelter Streiche der Wahrnehmungspsychologie, hier Arbeiten der Street Art Künstler Rub Kandy. Mit durchdachter Täuschungstechnik und angewandter Akribie werden gezielt unsere subjektiven Sinneswahrnehmungen untergraben und alle Grundregeln der räumlichen Vorstellungskraft ausgebootet. via unurth

Alice in Potholes – Oder wie man Spaghetti aus Schlaglöchern isst

Potholes oder in Deutsch Schlaglöcher oder in Fachdeutsch (Frost)ausbrüche, sind bei Zwei -und Vierradfahrern äußerst unbeliebte Vertreter der Straßenschäden. Für Claudia Ficca und Davide Luciano aus Montreal sind sie Inspirationsquelle für ihre fortlaufende Fotoserie mypotholes die sie in L.A., N.Y.C. und Montreal schießen. Während in New York Spaghetti mit Fleichbällchen direkt aus dem Schlagloch gefuttert werden, rettet eine Baywatch-Nixe in L.A. Ertrinkende. Alice gelangt direkt von der 30. Straße ins Wunderland. Die Kanadier finden für ihre Serie immer auch Motive und Szenarien, welche die Stadt charakterisieren. Die Ironie, die aus überflüssigen Asphaltschäden, plötzlich nützliche Gefässe für Nahrung, Fußbäder oder die… [weiterlesen]