Betty White for President!


29.10.08

“…Sarah Palin…That is one crazy bitch!”

Ach, die gute Betty White. Schon immer war sie Anhängerin der Demokraten und schon immer war sie mein Lieblings Golden Girl, Rose aus St. Olaf. Wie sich zeigt hat sie auch mit 86 nichts von ihrem Witz verloren.
In The Late Late Show with Craig Ferguson auf CBS taucht White immer mal wieder auf. In kurzen Sketchen spielte sie schon eine Krankenschwester, eine Buchhalterin und die Repräsentantin einer Ölfirma.
Gerade drehte Betty White den Film The Proposal mit Sandra Bullock und Ryan Reynolds ab- von wegen pleite!

Via: nom nom nom

 

Präsidentschaftskandidaten wo das Auge hinsieht


20.10.08

Obama im weißen Haus...bald Realität?

Obama im weißen Haus…bald Realität?

Die US Wahlen rücken immer näher. And it’s getting pretty crazy…! Mal überlegen … Angela Merkel Graffiti, Gerhard Schröder Actionfiguren und Helmut Kohl als Comicheld. Die USA wird von einer Flut Obama “Souvenirs” überschwemmt, so wie’s aussieht sind die Anhänger der Demokraten einfach kreativer. Aber Barack macht schon einen guten Posterboy.

Via: San Francisco Art & Design Lover

 

Sarah Palin for Kathimerini Magazine


15.10.08

© Sarah Palin for Kathimerini Magazine

© Sarah Palin for Kathimerini Magazine

Sarah, Mäuschen übertreibs nicht. Wir wissen, du liebst deine Heimat, deine Homebase. Aber wenn du allen Ernstes die amerikanische Flagge zum Dresscode deklarierst, dann rollen sich uns die Fußnägel hoch. Wahlkampf hin, Wahlkampf her, ist wirklich alles gut bei dir?

Sarah Louise Heath Palin, geboren am 11. Februar 1964 in Sandpoint, Idaho, ist eine Politikerin in den Vereinigten Staaten und Mitglied der Republikanischen Partei. Seit dem 4. Dezember 2006 ist sie als erste Frau Gouverneurin des US-Bundesstaates Alaska. Am 29. August 2008 wurde sie vom republikanischen Präsidentschaftskandidaten John McCain als Kandidatin für die Vizepräsidentschaft vorgeschlagen.

via: Instablogs

 

Michael Moores neuer Film- kostenlos im Netz ab Mitternacht


22.09.08

Es dürfte eigentlich kaum jemanden überraschen, dass sich Filmemacher und Querdenker Michael Moore mit einem neuem Film in den laufenden US-Wahlkampf einmischt. Seine Mission diesmal: Faule Couchpotatoes hoch vom Sofa und rein in die Wahllokale zu bekommen. “Slacker uprising” zeigt Michael Moore’s Tour vor den letzten US-Wahlen 2004 als er durch die sogenannten „Swing-States” reiste, also Staaten ohne eine eindeutig demokratische oder republikanische Wählermehrheit. Damals versuchte Moore an Colleges und Universitäten Jungwähler zu überzeugen, für den Wechsel und gegen Präsident Bush zu stimmen. Anscheinend ist Moore überzeugt, dass seine Reden von damals auch im Jahr 2008 noch geeignet sind, um junge Menschen zum Wählen zu bewegen.

Die eigentliche Überraschung ist, dass Moore den Film gratis ins Netz stellt, um möglichst viele potentielle Wähler zu erreichen. Unter slackeruprising.com können sich Interessierte einschreiben, um ab 23. September für drei Wochen den Gratis-Download des Films zu erhalten.  

 

A Look at the Presidential Candidates


09.07.08

Zwei Kanditaten, ein Ziel – die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten

Die Fotostrecke zeigt in was für unterschiedlichen Milleus John McCain und Barack Obama sich bewegten. John McCain gelang über eine Militärkarriere in die Politik und arbeitete sich im Laufe der Jahre vor. Obama ging den akademischen Weg über ein Studium der Politik- später Rechtswissenschaften und wurde ab ca. 1992 politisch aktiv. Wie sich die Viten auf den Wahlkampf beider Kandidaten auswirken wird sich im Laufe der nächsten Monate zeigen.

Via: Boston