Store Front: The Disappearing Face of NY

“STORE FRONT provides an irreplaceable window to the rich cultural experience of New York City as seen through its neighborhood shops. These stores have the city’s history etched in their facades. They tirelessly serve their community, sustaining a neighborhood’s diverse nature and ethnic background, in a city with an unmercifully fast pace and seemingly insatiable need for change.”

D. D'AURIA AND SONS PORK STORE, 1938-2006, LITTLE ITALY OF THE BRONX, 2004
D. D'AURIA AND SONS PORK STORE, 1938-2006, LITTLE ITALY OF THE BRONX, 2004
REYNOLD'S BAR, ONE OF THE LAST IRISH BARS IN THE NEIGHBORHOOD, MANHATTAN, 2004
REYNOLD'S BAR, ONE OF THE LAST IRISH BARS IN THE NEIGHBORHOOD, MANHATTAN, 2004

Das Gesicht einer Stadt machen nicht nur seine Bewohner aus, sondern gleichermaßen der Anblick der Straßen, der Häuser und ihrer Fassaden. Wallmarts, Malls, Starbucks, Burger Kings und Videotheken nehmen momentan in den USA, wie auch hierzulande, den Platz historischer Einzelhändler ein. Wer ähnlich euphorisch über die Eröffnung des dritten Einkaufszentrum auf dem Alexanderplatz ist, der weiß, was es bedeutet, wenn die persönliche Note einer Stadt verschwindet.

Dieser Bildband von James und Karla Murray dokumentiert die Überreste ‘der Gesichter New Yorks’. Ihr Charm und ihr Charakter, für den die Stadt einst so bekannt war, steht auf der Kippe und wird überrannt von der eigenen Schnelligkeit und vom Wandel der Metropole. Lange Interviews und ergreifende Fotografien findet ihr in ‘Store Front: The Disappearing Face on NY‘, erhältlich auf Amazon.

MANHATTAN FURRIER, BROOKLYN, 2004
MANHATTAN FURRIER, BROOKLYN, 2004

Via PinkandGreen

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Kommentare zu diesem Beitrag


[...] way of documenting the disappearing face of [...]

von On the street where I live at i feel asphalt am 9.06.09

Das sind wirklich tolle Fotos. Wies scheint muss ich mich echt beeilen nach New York zu kommen!

von Jana am 11.05.09

Na die Kreuzköllner würden sich freuen … ;)

von norman-TheJunction am 8.05.09

stellt sich nur die frage wer diesen wechsel vorantreibt und die uniformität einer stadt vorantreibt. mein tip : die hipster. wie in kreuzkölln.

von h am 8.05.09

echt schöne bilder! ich finde es immer schade, wenn der ganz besondere charme einer stadt verloren geht, weil immer alles neu und originell, modern und leider meistens auch “kalt” im design sein soll.

von maike am 7.05.09

allerdings… ich geb berlin noch 5 jahre, dann sieht es hier ähnlich aus wenn das so weiter geht.

von Isabelle – TheJunction am 7.05.09

Sehr traurig, aber schöne Fotos!

von iGNANT am 7.05.09

tres beautiful, wie aus einer anderen zeit…

von kathleen am 7.05.09