Spitz wie Buntstift – Jennifer Maestre’s Stiftskulpturen
Jennifer Maestre erzählt mit ihren Arbeiten von dem Paradoxum, wenn haptisches und visuelles Erleben ein und des selben Gegenstands oder Lebewesens, einerseits in schmerzliche Erfahrung, andererseits aber in Empfindung von Schönheit mündet. Das beschriebene Paradoxum verbindet sie konkret mit Seeigeln, die für sie eine hohe optische Anziehungskraft ausstrahlen, die den Drang steigert, die gefährlich-schönen Meeresbewohner zu berühren. In ihren Skulpturen empfindet sie das mit Buntstiften nach, denen sie dieselbe spitze Textur und weiche Ästhetik zuspricht, wie ihrer Inspirationsquelle.
Für ihre Arbeite benötigt Jennifer Maestre Hunderte von Buntstiften, die sie auf die Länge von 2,5 cm kürzt, durchbohrt und dann in die gewünschte Form zusammennäht.
gefunden bei Bit Rebels

















Kommentare zu diesem Beitrag
[...] Gefunden hab ich das ganze hier. [...]
von Spitzen-Leistung « Wundertuetenblog's Blog am 27.12.09[...] Spitz wie Buntstift – Jennifer Maestre’s Stiftskulpturen [...]
von Weekly Shared Items – 24. November, 2009 | TOXIN LABS – weblog of a german design student from wuerzburg am 24.11.09atemberaubend!
von bastisRIKE am 18.11.09