Ausschnitte – Tattoos in der forensischen Medizin

Letztens erst habe ich noch geprahlt, das an mir eine prima Forensikerin verloren gegangen wäre. Nun, beim Anblick dieser Bilder aus einer spannenden Fotostory von Katarzyna Mirczak, mit meinem morgendlichen Magen auf halb acht, sehe ich ein, das es ein steiniger Weg geworden wäre. Die Abteilung für forensische Medizin an der Jagiellonen Universität in Krakau, Polen, beherbergt eine Sammlung in Formaldehyd eingelegter, tätowierter Haut ehemaliger Insassen des Gefängnisses in unmittelbarer Nähe der Uni. Neben Ekelpotential,befindet sich auch kriminalhistorisches und -medizinisches Wissen in den Glasbehältern. Die komplette Fotoslideshow mit Artikel gibt es hier.

i-ref

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Kommentare zu diesem Beitrag


Woah, aber interessant! Erinnert mich ein bisschen an den Narrenturm in Wien, das pathologische Museum der Stadt – UNBEDINGT einen Besuch wert. Etwas gruslig, super interessant und lehrreich und das Gebaeude (ein sehr altes ehemaliges Irrenhaus in der Form eines Turms inmitten des jetzigen Uni-Campuses) ist beeindruckend.

londonviennacologne.blogspot.com

von Gudrun und Iris am 10.12.10

Tattoos…

Ich fand deinen Beitrag sehr interessant Danke :)…

von liplop am 9.08.10

[...] A nice and illustrated reference to a Polish article I posted not that long ago: tattoos and forensic medicine. [...]

von 7/ 19 – 1/ 08/ 2010 « Aniareads Weblog am 2.08.10

[...] Ausschnitte – Tattoos in der forensischen Medizin – TheJunction [...]

von Study Center & Community » Blog Archive » Tylenol Overdose Study am 23.07.10